<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Neuigkeiten</title><description>Artikel, News und Erfahrungsberichte rund um Matthias Mettenbörger, David Querg und Miriam Schmalen &#40;Lovinwayne Design&#41;</description><link>http://lovinwayne.de/sign/</link><language>de</language><pubDate>Sat, 05 May 2012 12:04:46 +0200</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://www.lovinwayne.de/sign/lovinwayne-design-rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Von Fundraising und Visionen</title><description><![CDATA[<p class="p1">Manchmal muss man seinen Träumen einfach folgen. Auch wenn dies eine große Herausforderung darstellen kann. In unserem Fall handelt es sich um die Bachelor-Arbeit von Matthias Mettenbörger, Daniel Rau und Piotr Kochalski. In diesem Artikel möchte ich das nächste Porjekt ein wenig näher bringen und von den der großartigen Möglichkeit des <a href="http://www.startnext.de/im-winter">Crowdfunding</a> erzählen.</p> <blockquote> <p class="p2">Aber was ist jetzt die große Herausforderung? Den Bachelor machen heut zu Tage schliesslich viele Studenten!</p> </blockquote> <p class="p1">Als Studenten des Filmbereichs ist uns schnell klar geworden, dass wir unsere Abschlussarbeit als Bewegtbild umsetzen. In gemeinsamen Treffen steckten wir unsere Ziele klar ab. Wir wurden uns unserer individuellen Vorstellungen bewusst und formulierten ein gemeinsames Ziel. Der Grundstein zur Erarbeitung einer Story war gelegt. Auf einen Nenner zu kommen, war nicht immer leicht, aber es stellte sich als wichtiger Prozess heraus, der uns fester zusammengeschweisst hat. Die Idee war da. Wir waren uns einig, was das Thema unserer Arbeit werden soll. Zur Grundidee tummelten sich bald mehr und mehr Bilder, Geschichtsstränge und Figuren, Drama und Humor, bis wir den ersten Pitch in den Händen halten konnten.</p> <h3 class="p2">Storyline</h3> <blockquote> <p class="p2">E<strong>in kleinkrimineller Großstädter muss in einem winzigen Dorf der Eifel untertauchen</strong>. Dort lernt er die kleine Emma kennen, die mehr über seine düstere Vergangenheit weiß, als ihm lieb ist. Sie erpresst ihn und es bleibt nichts anderes übrig, als ihr zu helfen ihren vermissten Vater zu finden. Was auf unseren, nicht ganz so konventionellen Helden, noch wie ein Spiel wirkt, entpuppt sich bald als das erste Puzzle-Stück zur Entlarvung des <strong>grotesken Geheimnisses, welches das Dorf beherbergt</strong>.</p> </blockquote> <p class="p4"><span class="s1">Wir sind uns sicher:&nbsp;</span>Das Projekt muss ein <strong>Feature-Film</strong> werden. Sprich, ein Spielfilm mit einer Länge von mindestens 80 Minuten.&nbsp;<span class="s1">Eine Herausforderung, der wir bereit sind uns zu stellen.&nbsp;</span>Der erste Sch<span class="s1">ritt ist getan: Das&nbsp;</span>Drehbuch ist geschrieben, zwei Promospots gedreht und wichtige Kontakte geknüpft. Vorallem aber haben wir Menschen gefunden, die uns bei der Erfüllung unseres Traumes unterstützen wollen,&nbsp;<span class="s1">was uns viel zusätzliche Kraft gibt.</span></p> <h3 class="p5">It's all about the money…</h3> <p>Bevor die Produktion beginnen kann muss aber noch eine große Barrikade aus dem Weg. Film-Produktionen werden einem finanziell nicht hinterher geschmissen. Räume müssen angemietet werden, Schauspieler müssen zum Set gelangen und zwischen den Drehs soll natürlich keiner verhungern. Alles Faktoren, die Geld kosten. Wir sehen den Film bewusst als Low Budget Projekt, nicht zuletzt um als soziales Netzwerk aus Jungdarstellern und Crew die Chance zu geben,&nbsp;<span class="s1">Stärke und Erfahrung zu Sammeln, um uns&nbsp;</span>im professionellen Alltag zu etablieren. Dennoch sind wir von den notwendigsten Geldern abhängig.</p> <p class="p4"><span class="s1">Wir haben&nbsp;</span>uns überlegt den unterstützenden Gedanken unseres Projektes auch auf die Finanzierung zu übertragen. Somit sind wir seit Kurzem auf der deutschen Crowdfunding Plattform »Startnext« zu finden. Eine Homepage, die es Firmen wie Privatpersonen ermöglicht neue Ideen zu unterstützen und vor allem ganz spezielle "Dankeschöns", wie sie auf der Seite heissen, zu erhalten.&nbsp;</p> <p class="p3">Mit <a href="http://www.startnext.de/im-winter">»Im WInter so schön - das Crowdfunding Projekt«</a> soll es jedem möglich sein, Teil unseres Werkes zu werden. Sei es vom Besitz des <strong>Orginaldrehbuches</strong> über ein <strong>Credit</strong> im Abspann, bis hin zu einer <strong>Rolle im Film</strong> oder sogar einem Eintrag bei <strong>IMDB als Co-Produzent</strong>. Auch Firmen profitieren von einem Sponsoring, indem sie sich eine Platzierung ihres Logos im Vorspann des Filmes ersteigern können.</p> <p class="p3">Jeder Interessierte wird mit <strong>Podcast Videos, Tutorials und News</strong> versorgt, um zu garantieren, dass so viele Menschen wie möglich etwas von unserem Projekt&nbsp;<span class="s1">haben&nbsp;</span>können. So möchten wir unser Wissen, wie <strong>Storytelling</strong> funktioniert, was man alles mit dem richtigen <strong>Licht</strong> machen kann, oder wie man in einem Film freihändig Autofahren kann, mit allen Teilen.</p> <p class="p3">Wir arbeiten weiterhin&nbsp;<span class="s1">mit vollem Einsatz&nbsp;</span>daran unsere Vision in die Realität umzusetzen und bedanken uns bereits im Vorhinein bei allen Menschen die an uns glauben.</p> <p class="p3">Werden Sie Teil des Projekts:</p> <p class="p3"><a href="http://www.startnext.de/im-winter">http://www.startnext.de/im-winter</a></p>]]></description><link>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/von-fundraising-und-visionen-kopi.html</link><pubDate>Sat, 05 May 2012 11:47:00 +0200</pubDate><guid>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/von-fundraising-und-visionen-kopi.html</guid><enclosure url="http://www.lovinwayne.de/sign/tl_files/portfolio_mettenboerger/LW_IWSS_NEWS.jpg" length="301645" type="image/jpeg" /></item><item><title>Fusion erlebbar machen.</title><description><![CDATA[<p>Vor mehr als einem halben Jahr legte ich den Bewerbungsmarathon für »CreativeDrive« zurück. Vier euregionale Jurys a zwei Personen fühlten einer Endauswahl von Bewerbern auf den Zahn. Wenige Tage später klingelte das Telefon »Du bist dabei!«.&nbsp;</p> <p>Im September startete das Projekt und ich lernte meine Kollegen kennen: Svenja, Chantal, Ingo, Til und Christian- fünf kreative aus verschiedenen Sektoren mit einem hohen Maß an Tatendrang und Ideenreichtum.&nbsp;</p> <p>Neben einigen einführenden und unterstützenden Seminaren stellte uns Johannes, der Projektleiter, unser Praxisprojekt vor. Die zwei IT-Firmen regio iT Aachen und Infokom Gütersloh standen gerade in den Anfängen ihrer Fusion. Neben betriebswirtschaftlichen Aspekten, die wir uns über eine ausgiebige Recherche und Seminare aneigneten, stand schnell für uns im Vordergrund die 343 Mitarbeiter auf dem Weg der Fusion mit zu nehmen und die beiden Unternehmenskulturen erfolgreich zu vereinen. Wir tauchten in die Inhalte der Kreativwirtschaft ein und entwickelten innovative, branchenübergreifende Ideen welche wir in einem Konzept aus arbeiteten. In 54 Mitarbeiter Gesprächen blickten wir hinter die Fassade aus finanziellen, wirtschaftlichen und rechtlichen Fusionsaspekten und befassten uns mit den Mitarbeitern, deren Wünschen und Kritik.&nbsp;</p> <p>In sechs Monaten entwickelte sich eine effektive und harmonische Gruppenstruktur, welche von aussen durch Coaches und das Projektteam unterstützt wurde. Unter dem Leitsatz <strong>“Raum für gemeinsame Identität”</strong> setzten sich im Verlauf unserer Arbeit 23 ineinander greifende Ideen, unterteilt in die Kategorien <strong>Kommunikation, Event, Raum und Produkt</strong>, nach und nach zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen.&nbsp;Der gegenseitige Austausch und die Inspiration unter einander ist ein wichtiger und fühlbarer Aspekt von »Creative Drive«.&nbsp;&nbsp;</p> <p>Nach intensiver visueller und inhaltlicher Vorbereitung stand am 10. April die Endpräsentation vor der regio iT Belegschaft vor der Tür. Die Geschäftsleitung zeigte sich beeindruckt von der Fülle und Vielfalt unserer Ideen. In der an die Präsentation anschließenden Pressekonferenz bekräftigten sie ihr Interesse die Zusammenarbeit mit uns fortzusetzen und einige Ideen in die Umsetzung zu beauftragen.&nbsp;</p> <p>Mit einem lachenden und einem weinenden Auge gehe ich nun aus dieser sehr erfahrungs- aber auch arbeitsintensiven Zeit. Ich bin stolz auf mein Team und habe viele sehr begabte, kompetente und liebeswerte Menschen kennen gelernt und mein Netzwerk weitgreifend ausgebaut. »Die Salzformel« wird nun abgeschlossen und eine neue Gruppenidentität erarbeitet mit welcher wir unsere kreativwirtschaftliche Arbeit als Netzwerk fort setzten.&nbsp;</p> <p>Für Absolventen und Gründer aus dem Kreativsektor kann ich das Projekt »Creative Drive« wärmstens empfehlen.&nbsp;</p> <p>Herzlichen Dank an mein Team, das Gründerzentrum, die Coaches und Berater und natürlich an die regio iT!&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><a href="http://www.klenkes.de/meldungen/40094.fusion-einmal-anders-creative-driver-inspirieren-regio-it-gmbh.html">Pressebericht Klenkes</a></p> <p><a href="http://diesalzformel.de/">Unsere Projektdokumentation auf »DieSalzformel.de«</a></p> <p><em><br></em></p>]]></description><link>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/creative-drive.html</link><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 11:47:00 +0200</pubDate><guid>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/creative-drive.html</guid><enclosure url="http://www.lovinwayne.de/sign/tl_files/news/12654-bilder-006.jpg" length="221346" type="image/jpeg" /></item><item><title>Eine Geschichte über Demokratie, Teilhabe &amp; Transparenz</title><description><![CDATA[<p><em>Özlem Alev Demirel (die Linke) bei unserem Interview</em></p> <hr> <p>Nach 6 Semestern Kommunikationsdesign und einem hervorragendem Praxissemester in der Wiesbadener Agentur <a href="http://s-v.de">Scholz &amp; Volkmer</a> steht nun meine Bachelor-Thesis an. Meine? Eigentlich müsste ich sagen unsere, da wir das Projekt in einem Dreiergespann mit Nico Schneider, Florian Feiter und mir - David Querg - angehen.</p> <p>Die letzten Wochen haben wir genutzt um insgesamt 15 detaillierte Interviews mit Politikern, Politik-Wissenschaftlern, Bürgern und Internet-Spezialisten zu führen.</p> <h2>Politiker? … Was hat Design mit Politik zu tun?</h2> <p>In einigen Vorgesprächen haben wir uns mehr und mehr die Frage gestellt, ob die Art und Weise wie Politik heutzutage gemacht wird noch zeitgemäß ist. Reicht es noch aus 1x in 4 oder 5 Jahren seine Stimme einer Partei zu geben, damit diese Entscheidungen treffen muss, welche zum Zeitpunkt der Wahl nicht absehbar sind? Repräsentieren die gewählten Vertreter tatsächlich noch ihre Wähler? Werden die erkennbaren Wünsche nach Transparenz und Teilhabe berücksichtigt?</p> <p>Aus vielen Diskussionen über Fachtexte sowie den Ergebnissen unserer Interviews und der quantitativen Umfrage lassen sich klare Tendenzen, Wertevorstellung und Wünsche ableiten. Dabei sind die Entwicklungen keinesfalls neu oder spontan, sondern eher absehbar. Gleichzeitig tauchen Plattformen wie <a href="http://dialog-ueber-deutschland.de">Dialog über Deutschland</a> auf, welche zwar Teilhabe ermöglichen, jedoch völlig außer Acht lassen, inwieweit die Ergebnisse der User verwertet oder wie die Diskussionen konstruktiv unterstützt werden können.</p> <p>Wir finden die Thematik jedenfalls hochspannend und werden in den kommenden Wochen in einem separaten Blog detaillierter über unseren Projektverlauf informieren und ein paar Einblicke Hinter die Kulissen gewähren. <strong>Ganz im Sinne der Transparenz!</strong></p>]]></description><link>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/eine-geschichte-ueber-demokratie-teilhabe-transparenz.html</link><pubDate>Sun, 18 Mar 2012 11:47:00 +0100</pubDate><guid>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/eine-geschichte-ueber-demokratie-teilhabe-transparenz.html</guid><enclosure url="http://www.lovinwayne.de/sign/tl_files/news/120318-ba-interview.jpg" length="140083" type="image/jpeg" /></item><item><title>Ein Spektakel namens Showtime</title><description><![CDATA[<p><em>(Illustration: Christian Warstat &amp; Inga Sieberichs)</em></p> <p>Wie jedes Semester ist auch das Vergangene an der FH Aachen mit einem ganz besonderen medialen Spektakel geendet: ein Spektakel namens <strong>Showtime</strong>.</p> <p>Bereits zum 30. Mal wurde nun von den Professoren Michael Brucherseifer und Matthias Knezy-Bohm ein Kinosaal organisiert um die Menschen zu unterhalten und die Studenten auf den Prüfstand zu stellen. Die Showtime ist für junge und alte Studenten, aus dem Bereich Film der Fachhochschule Aachen, die Möglichkeit ihre Streifen auf der großen Leinwand auf Wirksamkeit zu testen. Früher diente noch der kleine Vorführraum des Apollos dazu, doch inzwischen hat sich das Event gemausert und lässt seine Beiträge im größten Kinosaal Aachens erstrahlen. So auch am 01. Februar 2012 zum Abschluss des Wintersemesters.</p> <p>Ab dem zweiten Studienjahr dürfen die Studenten ihre Werke zeigen. Nach oben setzt erst das Diplom, bzw. der Bachelor eine Grenze. Diese weite Spanne sowie die Tatsache, dass der Filmbereich einen ungeahnten Andrang hatte führten dazu, dass die Showtime zu ihrem Jubiläum nicht weniger als 2 1/2 Stunden dauern sollte. Eine Zeit die mit unterschiedlichsten Darbietungen gefüllt wurde.</p> <h3>Von Musikvideos über Ölsardinen</h3> <p>…bis hin zur animierten Bespaßung von Adam im Paradies wurde kaum ein Thema ausgelassen und auf verschiedenste, grundsolide oder experimentelle Weise umgesetzt. Auch für Lovinwayne war diese Showtime etwas ganz besonderes. Der viel umschriebene Kurzfilm "<strong><a title="Ein Gedanke wird zum Film." href="http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/ein-gedanke-wird-zum-film.html">Sonderfracht</a></strong>" mit <strong>Peter Nottmeier</strong> fand hier nämlich nach einem Jahr Produktion seine Premiere und stach als einer von zwei narrativen Dialog Filmen positiv hervor.</p> <p>Doch nicht nur im Bereich Spielfilm und Animation gab es beeindruckende Werke zu bestaunen. Auch in der Rubrik "Musikvideos" wurde dieses mal ein neuer Meilenstein gesetzt. <strong>Shawn Bu, Christian Warstat und Inga Sieberichs</strong> stellen die Produzenten des verzaubernden Bildspecktakels zu dem Lied <strong>Naked Girls von Monde yeux</strong> dar. Sie ließen Fantasien zur Wirklichkeit werden, wo selbst die Professoren nicht dran Glauben wollten.</p> <blockquote> <p>Das Video erzählt von einem Mädchen im Kornfeld, einer jungen Frau im Wald und einem Mann auf dem Schrottplatz, die alle ihrer Wege gehen. Die eine spielt mit Luftballons, der andere nimmt den Schrottplatz mit seinem Golfspiel auseinander und die dritte erkundet die Tiefen des nächtlichen Waldes. Es dauert nicht lange, da entdecken sie seltsame Gestalten um sich. Monster in der Tradition von Maurice Sendak, die sich nach kurzem Angsteinjagen als freundliche Wesen herausstellen, welche die Protagonisten in ihrem Treiben unterstützen und dem Spaß freien Lauf lassen. Wer Interesse an dem Bildgewaltigen Werk hat, kann dieses unten bestaunen.</p> </blockquote> <p>Alles in allem muss man sagen, dass die vergangene Showtime sicher nicht die beeindruckendste in ihrer Reihe war, aber dennoch gab es diverse Perlen, die es Wert sind auch gerne noch ein drittes, viertes oder fünftes mal angesehen zu werden. Hat man die Showtime verpasst und würde auch gerne einmal in den Genuss der Darbietungen kommen, kann man sich entweder direkt im Fachbereich eine DVD kaufen werden oder auch die Werke früherer Veranstaltungen auf dem <a title="Showtime on Vimeo" href="https://vimeo.com/channels/showtime">Vimeo Channel</a> ansehen.</p> <p>Wir freuen uns jetzt schon auf das Ende des nächsten Semesters und schauen mit Spannung auf die Premiere von Robert Goeschs und Felix Kasiskes Bachelor Arbeit, die es leider aus technischen Gründen nicht mehr auf die Jubiläumsvorführung geschafft hat.</p> <hr> <p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/36972651?byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" frameborder="0" width="460" height="259"></iframe></p> <p><a href="http://monsters-mondeyeux.com">Making of &amp; Eindrücke von Hinter den Kulissen</a></p>]]></description><link>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/ein-spektakel-namens-showtime.html</link><pubDate>Tue, 21 Feb 2012 20:24:00 +0100</pubDate><guid>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/ein-spektakel-namens-showtime.html</guid><enclosure url="http://www.lovinwayne.de/sign/tl_files/news/2012-02-21-artwork-monsters.jpg" length="320870" type="image/jpeg" /></item><item><title>Ein Gedanke wird zum Film</title><description><![CDATA[<p>Hört man den Begriff "Sonderfracht", denkt man an Atommüll oder Chemikalien. Man denkt an all das, was die Welt zu einem schlimmeren Ort machen könnte, oder diesen bereits bedeutet. Eine Überlegung und noch viel mehr eine Atmosphäre, die auch das Drehbuch zu dem gleichnamigen Kurzfilm "Sonderfracht" aufgreifen sollte. &nbsp;Es handelt sich um einen FIlm im Stil des <strong>Neo Noir</strong>, welcher sich in einer dystopischen Epoche der Überwachung und Unterdrückung im fiktiven Deutschland der 60er Jahre ansiedelt. In dem sozialkritischen Kammerspiel kehrt ein verbrauchter Mann, in Gedanken vertieft, Zuhause ein, um seiner Frau von einem Vorfall auf der Arbeit zu berichten, welcher es ihm unmöglich macht seinem Beruf als Müllmann weiterhin nach zu gehen.</p> <p>Das Drehbuch von Matthias Mettenbörger war bereits zu Anfang des vergangenen Jahres fertig gestellt worden. Richtig ins rollen kam das gesamte Projekt jedoch erst, nachdem sich Peter Nottmeier als Schauspieler der Hauptfigur meldete. Mit ihm als Unterstützung gelang es schnell auch noch die Rolle seiner Frau mit einer Top-Schauspielerin zu besetzen. So zeigte sich die Berliner Darstellerin Lisa Adler bereit für den Dreh. Diese Besetzung war es, die der Produktion genügend Zug gab. Was zunächst noch eine Fantasie war, musste nun konkretisiert werden.</p> <p>Das Set musste so perfekt wie möglich sein und die Kostüme optimal auf einander abgestimmt, damit die Illusion einer dystopischen Welt gelingen konnte. Das alles jedoch zu einem äußerst straffen Budget, welches keinen Platz für Fehler ließ. Zwar boten sich die Schauspieler pro bono an, doch kam man nicht um den Bau einer Kulisse, um alles so authentisch wie möglich zu machen. Das Problem sollte der Co-Produzent Daniel Rau lösen, der in dem Geschwister Louis Altersheim in Vossenack eine ausgezeichnete Location fand, zumal das Team des Hauses den Dreh so weit es geht unterstützen wollte und sogar alte Theaterwände zur Verfügung stellte, mit denen das Set genau so umgesetzt werden konnte, wie es auf den Zeichnungen des Storyboards geplant war.&nbsp;Bald war das gesamte Set von Miriam Schmalen in einem außergewöhnlichen Mix aus Retro und Science-Fiction eingerichtet worden.</p> <h2>Der Dreh begann im Juni 2011.</h2> <p>Das komplette Lovinwayne Team kam zum Einsatz. So übernahm <a href="http://lovinwayne.de/sign/miriam-schmalen.html">Miriam Schmalen</a> die Setleitung, <a href="http://lovinwayne.de/sign/david-querg.html">David Querg</a> die Produktionsleitung und <a href="http://lovinwayne.de/sign/matthias-mettenboerger.html">Matthias Mettenbörger</a> die Regie. Die Bilder wurden durch Piotr Kochalski, Shawn Bu (T7 Production) und Daniel Rau (Second Head Pictures) an den Kameras verwirklicht und für die Tonabnahme sorgte René Nicklaus (OnMetalReccords).</p> <p>Gerade einmal 2 Tage dauerte es dank der hervorragenden Zusammenarbeit aus Schauspielern, Technikern und der Produktion, bis das geplante Material im Kasten war. Beziehungsweise auf den Compact Flash Karten der 3 Canon 5D Mark II Kameras. Dies bedeutete jedoch noch lange nicht Feierabend. Die Postproduktion begann.</p> <p>Die Materialsichtung, so wie den ersten Schnitt des Filmes übernahm hier Daniel Rau. Nach der Fertigstellung dieser Version kam das Paket zurück in die Räume von Lovinwayne um den finalen Schnitt zu erfahren. Da kam eine unerwartete Nachricht von Übersee ins Postfach des Email-Programms. Die Komponistin für Film Musik Emily Appleton Holey (Appleton Music) bot ihre Unterstützung aus London an. Eine optimale Korrespondenz entstand, die dem Film immer mehr die Seele der Musik einhauchte. Nach einigen Absprachen zum neuesten Schnitt und der Optimierung des Soundtracks war es so weit. Mit der letzten Note des Stücks wurden auch die finalen Special-Effects und Farbstimmungen gesetzt.</p> <p>Mit einem Jahr Produktionszeit und der Zusammenarbeit unzähliger Menschen, die an das Projekt glaubten, ist ein Traum war geworden. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle, die bei der Verwirklichung des Filmes geholfen haben.</p> <p>Bereits am <strong>01.02.2012</strong> wird das Werk im Rahmen der Showtime die große Leinwand erblicken. Alle Interessierten sind herzlichst dazu eingeladen, ab <strong>15 Uhr im Cineplex Aachen</strong> Platz zu nehmen und sich "Sonderfracht" sowie viele andere Kurzfilme der Fh Aachen zu Gemüte zu führen.</p>]]></description><link>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/ein-gedanke-wird-zum-film.html</link><pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:26:00 +0100</pubDate><guid>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/ein-gedanke-wird-zum-film.html</guid><enclosure url="http://www.lovinwayne.de/sign/tl_files/news/mxbnzyrl.jpg" length="387890" type="image/jpeg" /></item><item><title>Fotoausstellung &quot;Untitled &#35;13&quot;</title><description><![CDATA[<p>Wir möchten Sie herzlich einladen zur Fotografie-Ausstellung „Untitled #13″.</p> <p>Hier zeigen Miriam und Matthias, neben elf anderen Studenten des Fachbereichs Design, ihre fotografischen Arbeiten. Ausgestellt wird in den Galerie-Räumlichkeiten des BBK (Aachen Arkaden). Zur Vernissage am 21/01/2012 spielt ausserdem die Band „O“.</p> <p>Vernissage: 21/01/2012, 18Uhr</p> <p>Ausstellungsdauer: 21/01/- 03/03/2012</p> <p>DI-SA (12-20Uhr)</p> <p><strong><em><br></em></strong></p>]]></description><link>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/fotografie-ausstellung-untitled-13.html</link><pubDate>Thu, 05 Jan 2012 21:26:00 +0100</pubDate><guid>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/fotografie-ausstellung-untitled-13.html</guid><enclosure url="http://www.lovinwayne.de/sign/tl_files/news/BBK-Ausstellung_Final.jpg" length="318415" type="image/jpeg" /></item><item><title>Die Diskussion mit mir selbst</title><description><![CDATA[<p><em>(Danke an <a href="http://annakatharinajansen.blogspot.com/" target="_blank">Anna Katharina Jansen</a> für die Illustration!)</em></p> <p><strong>10ter Dezember 2011</strong> – der Zähler zeigt 100 Tage und die erste Hälfte von 960 Arbeitsstunden und 6 Monaten Praxissemester liegt in der Vergangenheit.</p> <p>Jeden Tag sehe ich Wireframes, Präsentationen, Skizzen, Flowcharts, Pläne für dies und das, schematische Herleitungen und und und … Devilerables dienen der Kommunikation und somit als eine Art Ersatz für Sprache. Genauer gesagt sind sie weniger ein Ersatz, als eine Ergänzung bzw. ein unterstützendes Mittel.&nbsp;Aber der erste Schritt zu einer Lösung ist immer das mentale Gespräch mit mir selbst. Wir diskutieren innerlich, spielen mögliche Szenarien in Form von Bildern und Geschichten durch, wägen die Konsequenzen ab um letztendlich, wie beim Schach, den vorteilhaftesten Zug zu tätigen und unsere Ausgangsposition für den weiteren Spielverlauf zu optimieren.</p> <p>Doch mir selbst Sachverhalte zu erläutern ist denkbar einfach. Ich weiß was ich denke, kenne meine Vokabeln und Tonalität und bin mir zumindest unterbewusst im Klaren darüber, welche Teile der Problemstellung ich vernachlässige und welche ich priorisiere.</p> <p>Meine Kommunikation mit Kollegen, Partnern und Kunden ist dagegen viel komplexer. Erläuterungen müssen lückenlos oder zumindest nachvollziehbar sein. Plötzlich rede ich nicht mehr mit mir selbst und muss mir Strategien überlegen wie ich verständlich kommuniziere ohne zuviel Zeit zu verlieren. Selbst zu wissen, dass man auf einem richtigen Weg von vielen ist, reicht nicht aus. Ich muss verständlich machen, weshalb es ein möglicher Weg ist, der gegangen werden kann. Neben dem »was« spielt ebenfalls das »wie« eine wichtige Rolle: Wir reden von <strong>Inhalt &amp; Form</strong>, <strong>Botschaft &amp; Tonalität</strong> oder <strong>Information &amp; Medium</strong>.</p> <blockquote> <p>Jedes komplexe Problem hat mindestens eine Lösung die einfach, einleuchtend und falsch ist.</p> </blockquote> <p>Oder im Umkehrschluss:</p> <blockquote> <p>Jedes komplexe Problem hat mindestens eine korrekte Lösung die ganzheitlich, durchdacht, umfangreich und ausdefiniert ist, doch niemand versteht.</p> </blockquote> <p>Klingt fast ein bisschen nach Politik oder Finanzwesen, aber beide Formulierungen zeigen auf, dass es von Bedeutung ist Situationen im richtigen Maß zu verbalisieren.</p> <h2>»Mir gefällt das so aber besser.«</h2> <p>Oberflächliche Formulierungen sind nicht zwingend naiv oder dumm, sie zeigen aber, dass noch kein Verständnis für die innere Verzwicktheit der Aufgabenstellung entwickelt wurde. Aussagen ohne Begründungen sind schlichtweg nicht nachvollziehbar. Andererseits ist nicht jede Begründung automatisch sinnvoll und passend zur Situation gewählt.</p> <h2>»Diverse Studien bestätigen, dass …«</h2> <p>Ich glaube, dass umfangreiche Ausführungen einer Problematik nur sehr schwer durchdrungen werden können und sowohl Zeit, Energie als auch Intellekt erfordern. Wie so oft ist wohl ein Mittelweg aus Komplexität und Vereinfachung die beste Lösung: Simplicity.</p> <p>Meine sprachlichen Fähigkeiten sind immer ein Zeichen dafür wie sehr sich eine Thematik verinnerlicht hat, ob ich die wichtigsten Stellschrauben verstanden habe und ob ich in der Lage bin mein Verständnis auf andere zu übertragen. Dabei geht es überhaupt nicht um Recht oder Unrecht, sondern um den Prozess als solchen. Letztendlich ist der erste Entwurf immer falsch bzw. unvollständig. Erst verschiedene Blickwinkel und Korrekturrunden lassen die gesähten Ideen gedeihen und wachsen.</p> <p><strong>Kurz gesagt:</strong></p> <blockquote> <p>Ich studiere Kommunikationsdesign im 7ten von 8 Semestern und bemerke, dass ein Grundwissen über positive und konstruktive verbale Kommunikation mindestens genauso bedeutsam ist wie Ideenreichtum und konzeptionelle Fähigkeiten.</p> </blockquote>]]></description><link>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/die-diskussion-mit-mir-selbst.html</link><pubDate>Sun, 18 Dec 2011 21:26:00 +0100</pubDate><guid>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/die-diskussion-mit-mir-selbst.html</guid><enclosure url="http://www.lovinwayne.de/sign/tl_files/news/2011-12-18-diskussion.jpg" length="69642" type="image/jpeg" /></item><item><title>ECCE Konferenz in Brüssel</title><description><![CDATA[<p>Im Rahmen des EU-Projekts "ECCE Innovation - Developing Economic Clusters of Cultural and Creative Enterprises in the Innovation Process" werden Innovationskraft und Vernetzung der Kreativwirtschaft vor Ort gestärkt und Kooperationen zwischen der Kreativbranche und etablierten Industrien, Hochschulen und öffentlichen Einrichtungen befördert. Ziel des Projektes ist es, neue Märkte zu entwickeln, innovative Produkte und Dienstleistungen umzusetzen und Kreativwirtschafts-Cluster zu stärken.&nbsp;</p> <p>Acht europäische Metropolen aus Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien, Irland und Deutschland arbeiten im Rahmen des EU-Projekts zusammen: Aachen, Birmingham, die Stuttgarter Partnerstadt Cardiff, Dublin, Eindhoven, Doncaster, Nantes und Stuttgart.</p> <p>Das ECCE-Projekt trägt nicht nur zur internationalen Positionierung des Standortes bei. Vor allem die örtliche Kreativwirtschaft profitiert in besonderer Weise von den Projektaktivitäten. So ist ein Schwerpunkt die Einführung neuer Beratungs- und Workshopangebote, die speziell auf die Anforderungen der Stuttgarter Kreativunternehmen zugeschnitten sind.</p> <div>Freitag, 25.11.2011</div> <div>Zusammen mit der Europaabgeordneten Sabine Verheyen, die zugleich Gastgeberin der Abschlusskonferenz war, eröffnete die stellvertretende Bürgermeisterin von Nantes Karine Daniel die Veranstaltung und wies auf den großen Erfolg des ECCE Innovation-Projekts hin. Beide hoben die bedeutende Rolle der Kulturwirtschaft in Europa hervor. Nach der wenig greifbaren Keynote Speech zum Thema Innovation durch die Kultur- und Kreativwirtschaft, die von dem französischen Publizist und Philosoph Bernard Stiegler vorgetragen wurde, folgten Best Practice Beispiele, die einen Überblick über die Arbeit aller Projektpartner gaben.</div> <p>Im Rahmen von Best Practice Beispielen stellte uns Lianne van Genugten aus Eindhoven ihr Label „Sun Shade“ vor. Die Künstlerin versucht in ihren Werken, wie beispielsweise einem Sonnenschirm, der mit Solarzellen bedeckt ist und sich abends in einen Lampenschirm verwandelt, Natur und Technik zu verbinden. Ein tolles Beispiel aus der Praxis! Ebenso spannend und begeistert erzählten Fabian Seibert und Patricia Graf aus Aachen vom kreativen Veranstaltungskonzept „Blind Date“, das Leute aus der Kreativwirtschaft mit Leuten aus Industrie und Wirtschaft vernetzen soll. Von Zusammenarbeit zwischen Kreativwirtschaft, anderen Wirtschaftszweigen und öffentlichem Dienst berichtete Keith Evans von der Beratungsagentur CIDA in Leeds gemeinsam mit Ruth Winter von der Stadt Doncaster. CIDA verhilft durch innovative und kreative Ideen Unternehmen zu wirtschaftlichem Erfolg und kann dadurch Abläufe in der öffentlichen Verwaltung optimieren.</p> <p>Weitere Redner der Veranstaltung waren Agnieszka Truszczynska von der Generaldirektion Unternehmen und Industrie der Europäischen Kommission, der Künstler Fabrice Hyber aus Nantes, Rozenn le Merrer, Koordinatorin des Studienprogramms der Hochschule für bildende Künste in Nantes u.a.</p> <p>Das Interreg IVB Projekt ECCE Innovation – Developing Economic Clusters of Cultural and Creative Enterprises in the Innovation Process – zielte darauf ab, die Innovationskraft und Vernetzung der Kultur- und Kreativwirtschaft zu stärken sowie Kooperationen zwischen den verschiedenen Branchen und etablierten Unternehmen, Hochschulen, Industrien und öffentlichen Einrichtungen zu fördern, um letztendlich neue Märkte zu entwickeln. Das ECCE Innovation Netzwerk förderte den Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer auf regionaler Ebene und bot Kleinstbetrieben, Existenzgründenden und Einzelpersonen im kreativen und kulturellen Bereich Unternehmens- und&nbsp; Finanzierungsberatung sowie Information und Ausbildung. Im Rahmen des EU-Projektes arbeiteten acht europäische Metropolen aus Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien, Irland und Deutschland zusammen: Aachen, Birmingham, Cardiff, Dublin, Eindhoven, Doncaster (in Kooperation mit der Beratungsagentur CIDA, Leeds), Nantes (als Leadpartner) und Stuttgart.</p> <p>(Textteile: <a href="http://www.kulturunternehmen.info/detail/article/die-verborgenen-potenziale-der-kreativwirtschaft.html">GründerzentrumKulturwirtschaft Aachen</a>)</p>]]></description><link>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/ecce-konferenz-in-bruessel.html</link><pubDate>Sun, 20 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate><guid>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/ecce-konferenz-in-bruessel.html</guid><enclosure url="http://www.lovinwayne.de/sign/tl_files/news/c8abfbfb38.png" length="43911" type="image/png" /></item><item><title>Lovinwayne meets Dark Horse</title><description><![CDATA[<p>Es ist Montag. Das erste was beim Betreten der »Creative Drive-Lounge« auffällt – die Tische sind weg! Nicht ganz weg, aber sie haben ihren angestammten, blockierenden Platz in der Mitte des Raumes aufgeben müssen. Dort stehen nun nur noch Stühle. Aber die am besten auch so wenig wie möglich benutzen. Denn:&nbsp;»<em>Am besten denkt es sich im Stehen!«</em></p> <p>An den Rand der kreativen Schaffenszone gedrängt, steht der eine Tisch direkt unterm Fenster. Er ist beladen mit buntem Bastelmaterial, Luftballons, Legosteinen, Pfeifenputzern, Papp- und Papierschnipseln. Was daraus tolles entstehen wird, wagt an dieser Stelle noch keiner zu vermuten.<em><a href="http://creativedriveac.files.wordpress.com/2011/11/designthinking.jpg"><br></a></em></p> <p>Im Laufe der zwei Workshop-Tage haben wir nämlich nicht nur die&nbsp;<a title="Dark Horse Berlin" href="http://www.thedarkhorse.de" target="_blank">Agentur Dark Horse</a>&nbsp;und einige ihrer Projekte kennengelernt. Wir haben uns auch nicht darauf beschränkt den&nbsp;<a title="Design Thinking Prozess" href="http://www.thedarkhorse.de/how-we-innovate/" target="_blank">Design Thinking Prosess</a>&nbsp;theoretisch abzuhandeln. Wir haben ihn selbst gestaltet!</p> <p>Hierfür benötigt man: Offenheit für neue Herangehensweisen, Empathie, Spaß an Improvisation und manchmal auch ein bisschen Mut.</p> <p>Dies gilt nicht nur für die Warm-Ups [Lockerungsübungen zum »wieder-wach-werden« – sehr zu empfehlen!!], sondern insbesondere für öffentliche Spontan-Interviews vor den Toren des LuFo. Die Mitarbeiter von Elektro Pöttgens hätten wohl nicht schlecht gestaunt, wenn sie die lachenden Whiskey-Mixer&nbsp;im Innenhof beobachtet hätten. Aber es war ja Feiertag.</p> <p>Im Mittelpunkt des Design Thinkings steht&nbsp; speziell bei Dark Horse, aber auch bei den Creative Drivern: der Mensch.<em></em></p> <p><em>»Eine Zielgruppe hat keine Gefühle.«&nbsp;</em>Daher ist es hilfreich seiner Zielgruppe eine Gestalt zu geben. Die Persona ist das Hilfsmittel, das es einem ermöglicht, ihre Wünsche und Bedürfnisse besser zu verstehen. Unsere heißt Antje. Aus Bildern bzw. aus Informationen, Daten und Befragungen schafft man das Gesamt-Bild der Persona. Antje ist 37. Sie ist alleinstehend, Heilerziehungspflegerin und hat einen Hang zum esoterischen. Sie mag asiatisches Essen, malt gern und hat einen großen Freundeskreis. Sie hatte Montag ein unvergessliches Aufwacherlebnis, bekam ein Überraschungsgeschenk und war bei Frisörin Miriam zu Gast.<em></em></p> <p>Doch das Einfühlen in die Zielgruppe und das Erkennen ihrer Bedürfnisse ist erst der erste Teil. Die Brücke zu schlagen von diesem erforschenden zum entwickelnden Part – das ist die große Herausforderung! Auch hier kommen die Post-It’s zum Einsatz. Sie sind an jedem Punkt des Prozesses unheimlich hilfreich um Wissen zu vermitteln, Ideen zu verbinden oder sie erst mal einfach »loszuwerden«, um sie eventuell später wieder aufzugreifen. Bei der nachfolgenden Bewertung – jeder verklebt 3 Favoriten-Punkte – herrscht oftmals erstaunliche Einigkeit, welche Ideen zur Weiterentwicklung geeignet sind.</p> <p>Das Werkzeug, das Lisa und Ioana uns in diesen Tagen an die Hand gegeben haben, wir uns sicher nicht nur an der ein oder anderen Stelle, sondern im gesamten Prozess begleiten.&nbsp; –&nbsp; Vielen Dank dafür! Uns hat’s gut gefallen! Antje auch.</p>]]></description><link>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/lovinwayne-meets-dark-horse.html</link><pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:00:00 +0100</pubDate><guid>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/lovinwayne-meets-dark-horse.html</guid><enclosure url="http://www.lovinwayne.de/sign/tl_files/news/2011-11-12-darkhorse.jpg" length="164412" type="image/jpeg" /></item><item><title>Miriam Schmalen erlangt ein kreatives Förderstipendium</title><description><![CDATA[<p>Creative Drive treibt an.</p> <p>Macher verschiedenster Branchen der Kreativwirtschaft kommen in Praxisprojekten zusammen, um Grenzen zu sprengen. Sie treffen sich an neuen Schnittstellen und erschließen so neue Aufgaben, neue Branchen und neue Märkte. Neue Produkte, Prozesse und Dienstleistungen werden gestaltet, neue Herangehensweisen und Lösungsansätze entwickelt.&nbsp;</p> <p>Miriam Schmalen wird sechs Monate in einem interdisziplinären Projektteam, privatwirtschaftliche oder gesellschaftliche Fragestellungen aus völlig neuen Blickwinkeln beleuchten. Die Projektteams werden dabei von Experten umfassend gecoacht.</p> <p>Weitere Infos für Interessierte auf dem <a href="http://diesalzformel.de/">Blog des Teams</a></p>]]></description><link>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/miriam-schmalen-erlangt-ein-kreatives-foerderstipendium.html</link><pubDate>Tue, 20 Sep 2011 10:00:00 +0200</pubDate><guid>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/miriam-schmalen-erlangt-ein-kreatives-foerderstipendium.html</guid><enclosure url="http://www.lovinwayne.de/sign/tl_files/portfolio_schmalen/creative-drive-bw-combi-logo.jpg" length="58201" type="image/jpeg" /></item><item><title>Die Kontext - eine interaktive Tageszeitung!</title><description><![CDATA[<p>Der Markt der digitalen Magazine bietet viel Potenzial aber bisher nur wenig echte Innovationen. Vor allem das Thema News wird nur selten entsprechend der Möglichkeit ausgeschöpft. Es gilt eine neue Architektur zu entwickeln und bisher bekannte Probleme zu lösen.</p> <p>Die Aufnahme von Nachrichten hat sich gewandelt. Leser sind zu unabhängigen Nutzern mit eigener Meinung und eigenem Wissen herangewachsen. Informationen werden unabhängig von Marke und Medium konsumiert.</p> <p>DIE<strong>KONTEXT</strong>&nbsp;liefert eine neue Leseerfahrung auf der Mikro- und Makro-Ebene. Artikel können unabhängig von Redaktion,&nbsp;Herkunft oder Quelle untereinander vernetzt werden, sodass durch die Verbindungen der einzelnen Themenfelder eine neue Sicht auf den Gesamtzusammenhang offenbart wird.&nbsp;Die Leserschaft ist durch Verknüpfung eigener Quellen und Debatten ein Teil des neuen Gesamtkonzepts Zeitung.</p> <p>zum Projekt: <a href="http://lovinwayne.de/sign/projekt/articles/die-kontext.html">Die Kontext – eine demokratische Leseerfahrung</a></p>]]></description><link>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/die-kontext-eine-interaktive-tageszeitung.html</link><pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:00:00 +0200</pubDate><guid>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/die-kontext-eine-interaktive-tageszeitung.html</guid><enclosure url="http://www.lovinwayne.de/sign/tl_files/portfolio_querg/11_die_kontext/diekontext_worked001.jpg" length="54619" type="image/jpeg" /></item><item><title>Endlich im Kasten!</title><description><![CDATA[<p>Sonderfracht, so heisst das neue Drehbuch von Matthias Mettenbörger. Nach mehreren Monaten intensivem Schreiben, Planen, Koordinieren und Kulissengestalten, ist nun entsprechendes Filmmaterial entstanden um aus der&nbsp;Kurzgeschichte einen Kurzfilm werden zu lassen.<br> <br> In der retro Science-Fiction Welt des Films haben sich Peter Nottmeier und Lisa Adler die Hauptrollen übernommen.&nbsp;Ihnen, sowie dem gesamten Produktions-Team ist es zu verdanken, dass&nbsp;der Film innerhalb von 2 Tagen mit beeindruckenden Bildern abgedreht werden konnte.<br> <br> Die nächste Station für das entstandene Material werden nun Schnitt und Vertonung sein.</p>]]></description><link>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/endlich-im-kasten.html</link><pubDate>Fri, 01 Jul 2011 11:00:00 +0200</pubDate><guid>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/endlich-im-kasten.html</guid><enclosure url="http://www.lovinwayne.de/sign/tl_files/news/2011-07-01-sonderfracht.jpg" length="18966" type="image/jpeg" /></item><item><title>Fotografie meets Illustration</title><description><![CDATA[<p>In der neuen Serie von&nbsp;Miriam Schmalen dreht sich sichtlich alles um den <a href="http://lovinwayne.de/sign/projekt/articles/diamond.html">Diamanten - ein mystisches Objekt</a>. Man sagt ihm geheimnisvolle Kräfte nach und seine Schönheit zieht viele in seinen Bann. Umgesetzt wurde diese Thematik in&nbsp;einer Mischung aus Editorial-Fotografie gepaart mit digitaler Illustration.</p>]]></description><link>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/fotografie-meets-illustration.html</link><pubDate>Fri, 22 Apr 2011 12:00:00 +0200</pubDate><guid>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/fotografie-meets-illustration.html</guid><enclosure url="http://www.lovinwayne.de/sign/tl_files/news/2011-04-22-diamonds.jpg" length="31388" type="image/jpeg" /></item><item><title>A Day Like Any Other &amp; Urlaub</title><description><![CDATA[<p>Beim diesjährigen 99-Fire-Films Wettbewerb lautete das Thema "Alles Gute beginnt mit einer guten Tasse Kaffee". Gemeinsam mit T7 Productions produzierte Matthias Mettenbörger mit <a href="http://lovinwayne.de/sign/projekt/articles/a-day-like-any-other.html">A Day Like Any Other</a> einen Kurzfilmbeitrag.</p> <p>Außerdem: Bis zum 10.03. machen 2/3 des Teams Urlaub. Der Rest … trinkt Kaffee ;-)</p>]]></description><link>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/a-day-like-any-other-urlaub.html</link><pubDate>Fri, 18 Feb 2011 18:00:00 +0100</pubDate><guid>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/a-day-like-any-other-urlaub.html</guid><enclosure url="http://www.lovinwayne.de/sign/tl_files/news/2011-02-18-adaylikeanyother.jpg" length="32686" type="image/jpeg" /></item><item><title>Bestes Musikvideo – Dritter Platz – Ro'Shan</title><description><![CDATA[<p>Am 11.12. reisten Matthias Mettenbörger und David Querg ins schöne Wiesbaden um dort gemeinsam mit der Band Ro'Shan den dritten Preis in der Kategorie bestes Musikvideo&nbsp;auf dem deutschen Rock &amp; Pop Preis&nbsp;entgegenzunehmen.</p> <p>Lovinwayne dankt und grüßt RoShan, Shawn Budorovits und Stephan Ortmanns.</p> <p><a href="http://lovinwayne.de/sign/projekt/articles/nur-ne-nummer.html">Musikvideo – Nur ne Nummer von Ro'Shan</a></p>]]></description><link>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/bestes-musikvideo-dritter-platz-roshan.html</link><pubDate>Wed, 15 Dec 2010 20:00:00 +0100</pubDate><guid>http://lovinwayne.de/sign/artikel/items/bestes-musikvideo-dritter-platz-roshan.html</guid><enclosure url="http://www.lovinwayne.de/sign/tl_files/news/2010-12-15-urkunde.jpg" length="62499" type="image/jpeg" /></item></channel></rss>
